BUNT.AR


BUNT.AR experimentiert mit der künftige erweiterten Realität. Überraschende virtuelle Bestandteile ergänzen die Werke Klimts im realen Ausstellungsraum und öffnen neue Bildräume.

Mit einer Microsoft Hololens ist es möglich das reale Blickfeld um zusätzliche virtuelle Objekte zu erweitern. Im Rahmen der Ausstellung “KLIMT” im Kunstmuseum Moritzburg in Halle, hatten wir die Möglichkeit verschiedene Szenarien zu testen. 

Bei Museumsführungen haben wir Besucher eingeladen, die Experimente mit uns zu testen und gemeinsam über weiter Zukunftsszenarien zu philosophieren.



Experiment 1


Durch die virtuelle Erweiterung des realen Ausstellungsraumen, lassen sich Informationen zum Bild auf spannende Weise darstellen. Bewegt man sich auf das Gemälde zu, so öffnet das Bild den Blick in einen virtuellen Raum. In diesem bewegen sich Skizzen, die als Ausgangsmaterial für das Werk gedient haben.

Experiment 2


Mithilfe einer Vergrößerung, lassen sich Bilddetails aus der Ferne betrachten. Die Detailansicht funktioniert sogar durch Besucher hindurch und ermöglicht so einen uneingeschränkten Blick, auch im voll besuchten Museum.

Experiment 3

Die Gemälde lassen sich durch dreidimensionale Inhalte ergänzen, die dem Besucher ein vielseitigen Mehrwert liefern. Die Informationen von Audioguides könnten so in Zukunft direkt am Bild visualisiert werden. (Hier am Beispiel einer Tasse aus dem Museumsshop)



















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