DENKUNDMACH.



BUNT.AR




Entstehung:
Mai 2018 bis Oktober 2018
Ausstellung:



BUNT.AR experimentiert mit der erweiterten Realität. Virtuelle Bestandteile ergänzen die Werke Klimts im realen Ausstellungsraum und öffnen neue Bildräume. Mit einer Microsoft Hololens ist es möglich das eigene Blickfeld um zusätzliche virtuelle Objekte zu erweitern.

Im Rahmen der Ausstellung “KLIMT2018” im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), hatten wir die Möglichkeit verschiedene Szenarien zu testen.

Bei Museumsführungen haben wir Besucher eingeladen, die Experimente mit uns zu testen und gemeinsam über weitere Zukunftsszenarien zu philosophieren.



VIRTUELLER RAUM


Durch die virtuelle Erweiterung des realen Ausstellungsraumes, lassen sich Informationen zum Bild auf spannende Weise darstellen. Bewegt man sich auf das Gemälde zu, so öffnet das Bild den Blick in einen virtuellen Raum. In diesem bewegen sich Skizzen, die als Ausgangsmaterial für das Werk gedient haben.


VERGRÖSSERUNG


Mithilfe einer Vergrößerung lassen sich Bilddetails aus der Ferne betrachten. Die Detailansicht funktioniert sogar durch Besucher hindurch und ermöglicht so einen uneingeschränkten Blick, auch im voll besuchten Museum.


3D-OBJEKTE


Die Gemälde lassen sich durch dreidimensionale Inhalte ergänzen, die dem Besucher ein vielseitigen Mehrwert liefern. Die Informationen von Audioguides könnten so in Zukunft direkt am Bild visualisiert werden.




In Zusammenarbeit mit: 
Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)


Mark








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